Franziskus-Hospiz-Wiesnewsky-Hardtke-Stiftung

Unheilbar Kranke und Sterbende in der letzten Zeit ihres Lebens einfühlsam zu begleiten und Angst und Schmerz zu lindern: das hat sich das Franziskus-Hospiz Hochdahl zur Aufgabe gemacht.

Das Hospiz wird dabei von vielen Menschen unterstützt, durch ehrenamtliche Mitarbeit und durch Geldzuwendungen. Das Hospiz ist auf laufende finanzielle Hilfen durch Spenden auf Dauer angewiesen, weil die öffentlichen Kassen (Kranken- und Pflegeversicherung) nach der Gesetzeslage nur einen Teil der Kosten tragen.

Die Höhe der Spenden ist allerdings - was Planungen sehr erschwert - im Voraus nur schwer zu kalkulieren. Das Franziskus-Hospiz ist daher außerordentlich dankbar, dass mit der Errichtung der Franziskus-Hospiz Stiftung ein Anfang gemacht worden ist, die Einnahmen zu verstetigen. Der Dank gilt insbesondere der in den USA lebenden Frau Hannelore Lochner, die das ihr zugefallene Erbe ihrer verstorbenen Schwester Erika Wiesnewsky-Hardtke der Stiftung zur Verfügung gestellt hat.

Zweck der Stiftung ist die finanzielle Förderung des Franziskus-Hospiz Hochdahl, insbesondere der Aus-, Fort- und Weiterbildung der im Hospiz ehrenamtlich Tätigen.

Das Stiftungskapital, dessen Erträge dem Hospiz zugute kommen, hat sich inzwischen durch Zustiftungen vermehrt. Eine sichere Grundlage ist das aber noch lange nicht.

Um die Arbeit des Hospizes auf Dauer zu stützen, wird neben den laufenden Hilfen herzlich um weitere finanzielle Zuwendungen zur Aufstockung des Stiftungskapitals gebeten.

Entsprechende Verfügungen von Todes wegen (Erbeinsetzung oder Vermächtnis) sind selbstverständlich auch möglich. Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt. Dadurch ergeben sich steuerliche Vorteile:

  • Bei Zuwendungen an die Stiftung fällt keine Schenkung- und Erbschaftsteuer an.
  • Die Stiftung braucht keine Körperschaftsteuer für ihre Kapitalerträge zu zahlen.
  • Zuwendungen an die Stiftung führen bei der Ein-kommensteuer des Spenders zu folgenden Vergünstigungen:

Neben der allgemeinen Berücksichtigung von Spenden als Sonderausgaben werden die darüber hinausgehenden Zuwendungen bis zum Betrag von EUR 20.450 jährlich von den zu versteuernden Einkünften abgezogen.
Spendenquittungen werden umgehend zugesandt.

Das Franziskus-Hospiz in Erkrath¬Hochdahl pflegt und begleitet schwerkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase.
Hier finden Kranke und ihre Angehörigen und Freunde Schutz, Beratung und Hilfe. Im Franziskus-Hospiz arbeiten der ambulante Hospizdienst, das Tageshospiz und das stationäre Hospiz zum Wohle der Betroffenen.
Bis zum Jahr 2011 sind Hunderte kranke und sterbende Menschen im Hospiz begleitet worden, 500 Teilnehmer haben die Seminare des Hospizes besucht. Rund 120 ehrenamtlich und 40 hauptamtlich Beschäftigte arbeiten zu diesem Zeitpunkt im Franziskus-Hospiz Hochdahl.

Seit dem Frühjahr 2000 ist der Franziskus-Hospiz e.V., der rund 850 Mitglieder zählt, neben der Marienhaus GmbH, Waldbreitbach Mitgesellschafter der Franziskus-Hospiz gGmbH

Anschrift:     

Franziskus-Hospiz Stiftung
- Wiesnewsky-Hardtke -
Trills 27
40699 Erkrath

Tel. 0 21 04 / 9 37 20
Fax 0 21 04 / 9 37 29 8

Bankverbindung:

Deutsche Bank Erkrath
BLZ 300 700 24
Konto 823 202 700

Stiftungsvorstand:

Andreas Feller (Am Herrenhaus 9, 40822 Mettmann)
Ulrike Herwald ( Klosterweg 37, 40699 Erkrath)
Dr. Hartmut Buyken (Tannenstr. 72, 40699 Erkrath)